Wissenschaftlicher Werdegang

  1. 2016

    Seit 2016 lebt und arbeitet Frau Prof. Dr. Stambolis in Münster; ihre Projekte ab 2016 finden sich unter den Rubriken „Publikationen“ und „Vorträge“ auf dieser Homepage.

  2. 2012-2015

    von unterschiedlichen Stiftungen geförderte Projekte, die sich in Veranstaltungen, Monografien und Sammelbänden widerspiegeln. Beispielsweise: „Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen (2012), Mitherausgeberschaft des Ausstellungskatalogs: „‘Aufbruch der Jugend‘. Deutsche Jugend zwischen Selbstbestimmung und Verführung, Impulse, Bewegung, Nachhall.“ Katalog zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg vom 26.09.2013-19.01.2014 (2013), „Vaterlosigkeit in vaterarmen Zeiten“ (2013), „Aufgewachsen in eiserner Zeit. Kriegskinder zwischen Erstem Weltkrieg und Weltwirtschaftskrise“ (2014), „Flakhelfer, Schüler- und Kindersoldaten. Eine Altersgruppe im Rückblick auf ihre Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und nach Kriegsende“ (2015).

  3. 2010-2011

    „Vaterlose Töchter. Vom Umgang mit weiblichen Verlusterfahrungen“
    Forschungsstipendium Gerda-Henkel-Siftung

  4. 2008-2009

    DFG-Projekt „Jahrgang 43 deutscher Historiker“

  5. SS 2007

    Professurvertretung an der Justus-Liebig-Universität Giessen (Professur für Zeitgeschichte)

  6. Seit 2006

    Professorin in Neuerer und Neuester Geschichte, Universität Paderborn.

  7. WS 2003 bis WS 2006

    Lehrstuhlvertretung an der Universität Siegen (Prof. Dr. Reulecke)

  8. Seit Oktober 1999

    Privatdozentin an der Universität Paderborn

  9. Juni 1999

    Habilitation an der Universität Paderborn

  10. SS 1992 bis WS 1994

    Lehrbeauftragte im Fach Geschichte an der Universität Paderborn

  11. 1991 - 1993

    Förderstipendium der Universität Paderborn

  12. 1986 - 1988

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn

  13. Seit 1986

    Dozentin an der Volkshochschule Paderborn mit den Schwerpunkten Literatur, Geschichte und Kunstgeschichte

  14. 1984

    Lehrkraft an den Kaufmännischen Schulen in Dillenburg

  15. 1982


    Promotion

  16. 1977

    Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Magister-Prüfung

  17. 1971-1977

    Studium der Geschichte, Germanistik an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Ruhr-Universität Bochum